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Meidhbhín Ní Úrdail

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des visionsdichtung die irische popul r kultur visionsliteratur die stewarts familie irland

Dichter der nachklassischen Zeit Irlands und ihre Vision (2004)

Abstract Visionsliteratur ist in Irland seit der altirischen Periode bekannt, und Prosa-Texte wie Baile Chuinn Chétchathaig, ‘Die Raserei von Conn der hundert Kriege’, Baile in Scáil, ‘Die Raserei des Scál’, und Aislinge Óengusso, ‘Der Traum von Óengus’, sind die frühesten Belege dieser literarischen Gattung in irischer Sprache. Visionsliteratur bezieht sich in diesem Beitrag jedoch auf die Aisling oder ‘Visionsdichtung’, deren Ursprung im 17. und im 18. Jh. liegt. In der typischen Eröffnungsszene dieser Dichtung begegnet der Dichter, der sich alleine befindet, einer schönen Frau, die Irland verkörpert. Von ihr wird die Wiederherstellung einer alten Ordnung vorhergesagt. Diese ist also eine Dichtung, die eine bestimmte zeitgenössische politische Botschaft vermittelt.
Collections Ireland -> University College Dublin -> School of Irish, Celtic Studies and Folklore
Ireland -> University College Dublin -> Irish, Celtic Studies and Folklore Research Collection
Ireland -> University College Dublin -> College of Arts and Humanities

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